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Saum, Gaze, Leitkante

Zur Versteifung des Segels wird an der Schleppkante und den beiden Seiten ein Saum genäht.
Dazu wird das Segel zweimal um jeweils 6 mm eingeschlagen und vernäht.



So sieht das aus. Man kann das Tuch jeweils kräftig falzen, mit einem stumpfen Gegenstand wie dem Rücken der Schere oder so. Gut ist es wenn nichts mehr verrutscht. Zur Sicherheit habe ich stellenweise Streifen vom Nitto-Tape verwendet.


Abschließend wird der Saum vernäht.




ch denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Nach dem Saum wird die Gaze an der oberen Segelkante angebracht. Mit Kleben ist das so eine Sache, irgendwie klappt das nicht so richtig. Offensichtlich ist das Gazematerial nicht wirklich für den Kleber geeignet. Aber ich kann den Gazestreifen zumindest so weit kleben, dass er beim Nähen nicht mehr verrutschen kann. Die Gaze wird zuerst bündig auf die Rückseite des Segels gelegt und mit Zick-Zack vernäht.


Anschließend klappt man die Gaze mit dem Segel um, ca. 6 - 7 mm und näht nochmals jetzt alle drei Lagen fest.


Die Gaze befindet sich also auf der Vorderseite des Segels.

Der nächste Abschnitt ist die Leitkante aus Dacron. Ich habe hier 60 mm breites Dacron, das wird in der Mitte gefalzt. Auch das ist eine relativ schwierige Aufgabe, denn das Material ist störrisch. Richtig Knicken ist angesagt. dann habe ich die Tasche und kann mit viel Augenmaß die Gaze in die Dacrontasche schieben, so etwa 7 mm tief hinein.


Auch hier nähe ich mit Zick-Zack-Stich alles zusammen





Im letzten Teil geht es um die Verstärkungen, die Stäbe und die Waage.






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